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Fast acht Jahre nach dem letzten Album kehrt Mondo Drag mit Through the Hourglass zurück. Die Zeit dazwischen war geprƤgt von persƶnlichen Verlusten, der Pandemie und einer lƤngeren Bandpause. SƤnger und Keyboarder John GamiƱo verarbeitet auf dem Album Trauer, VergƤnglichkeit und das Gefühl, dass die Zeit unaufhaltsam verstreicht. Mit den neuen Mitgliedern Conor Riley (Bass) und Jimmy Perez (Schlagzeug) fand die Band neue Energie. Die Songs blicken auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und verbinden persƶnliche Erfahrungen mit psychedelischen und progressiven KlƤngen. Stücke wie āBurning Daylightā thematisieren Hilflosigkeit angesichts der kalifornischen WaldbrƤnde, wƤhrend āDeath in Springā Freunden gewidmet ist, die durch Gewalt, Sucht und psychische Erkrankungen ums Leben kamen. Insgesamt ist das Album deutlich persƶnlicher als frühere Verƶffentlichungen. Der Titel Through the Hourglass verweist auf die Fernsehserie Days of Our Lives und erinnert zugleich an GamiƱos verstorbene Mutter. Nach Jahren der Stagnation sieht die Band das Album als Neubeginn und Auftakt zu einem neuen Kapitel ihrer Entwicklung.