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Nerlov gesellt sich hier zu diesen seltenen Künstlern und verwandelt die Stimmung auf einer intimen Tanzfläche. Zwischen désabusée-Gedichten und affûtées électroniques-Produktionen formen sie einen Pop in klar-obskurer, viszeraler Honnête. Er weiß klar Bescheid und erzählt uns gewohnheitsmäßig von unserem Versagen, unserer Einsamkeit und unseren kleinen täglichen Tragödien, immer mit einem hypnotischen Dirigenten, um den uns die Frauen beneiden. Ein Anti-Helden-Angreifer, der seine Fiasko in Elektro-Pop-Hymnen verwandelt. Anlässlich der Veröffentlichung ihres zweiten Albums Naïf werden Nerlov am 18. November am Point Éphémère Halt machen, um uns tanzen und essen zu lassen.