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Eine dichte, schweißtreibende, lebhafte Show, King George ist wie immer bereit. Ab Ende der 70er Jahre begann er, die romagnolische Musikszene zu besuchen, von Punk über Klangforschung bis hin zu elektronischen Experimenten im gärenden Panorama der Anarcho-/Independent-Musik. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre begann er mit Litfiba zusammenzuarbeiten. Das Treffen mit Gianni Maroccolo, dem Bassisten der Florentiner Gruppe, markierte den Beginn einer Zusammenarbeit, die über die Jahre andauerte, angefangen bei den Produktionen von Beau Geste, Timoria, CCCP bis hin zu allen nachfolgenden Projekten zusammen mit Ferretti, Zamboni, Magnelli, Di Marco und Maroccolo selbst, nämlich CSI, PGR und POST CSI. 1998 erschien sein erstes Album „Che fine ha fa Lazlotoz“ für Sonica, das Label des Consorzio Produttori Indipendenti, an dem fast alle seiner berühmten italienischen und transalpinen Freunde teilnahmen. Im Jahr 2002 war das zweite Album „Rossofuoco“ an der Reihe. „Giorgio Canali & Rossofuoco“ ist der Titel des 2004 bei La Tempesta Dischi erschienenen Albums, das wie alle anderen auf Italienisch war und dem 2007 „Tutti contro tutti“ folgte. Im Jahr 2009 erschien „Nostra Signora della Dynamite“. 2011 war „Rojo“ an der Reihe, ebenfalls veröffentlicht von La Tempesta Dischi. Dann folgen jahrelange Konzerte bis zur Veröffentlichung von „Perle per porci“ im Jahr 2016 bei Woodworm, gefolgt von „Undici canzone di shit with rain inside“ (2018), „Venti“ (2020) und „Pericolo Giallo“ (2023) bei La Tempesta.